Willkommen im Klausdorfer Naturgarten

Permakultureller Waldgarten & Imkerei

 

Ein herzliches Willkommen auf unserer Webseite. Hier möchten wir Ihnen unser Lebensprojekt vorstellen und näher bringen, mit dem wir versuchen, der Erde ein klein wenig von dem zurück zu geben, mit dem sie uns so überreich beschenkt hat: Natur & Leben.

Wir sind der Überzeugung, dass wir ganz persönlich, aber auch als Menschheit nicht mehr lange so weiter machen können wie bisher. Wir Menschen verlieren den Bezug zu unseren Wurzeln, verlernen elementare Fähig- & Fertigkeiten und belasten unsere Psyche, unseren Körper und unsere Erde mit Giften und Stress. Das Ergebnis sind jede Menge Krankheiten & Allergien, Kinder die zwar das Smartphone bedienen können, aber noch nie eine rohe Kartoffel aus der Erde geholt und zubereitet haben, eine Welt die sich zumüllt, Raubbau an den vorhandenen Ressourcen betreibt und das Klima, die Natur, die Tierwelt und letztendlich auch uns Menschen nachhaltig schädigt und langfristig auch zerstört. 

 

Wir wissen, dass wir allein die Welt nicht retten können, aber wir können auf unserem Land, in unserem Einflussbereich und in unserem Leben anfangen, etwas für die Erde, für die Natur,  für uns als Menschen und letztendlich auch für uns als Einzelperson zu tun. Was wir tun und wie wir unseren Teil beitragen möchten, erfahrt ihr auf dieser Webseite und im Blog. Einen Überblick und Zugriff auf alle Inhalte habt ihr über die Sitemap.


Klausdorfer

Wald & Wildnis Erleben!

Klausdorfer
Naturgarten

Klausdorfer
Imkerei



Das sind wir

Hinter dem Projekt "Klausdorfer" stehen Susanne & Christian. Wir haben den Wunsch ein kleines Stück Natur zu pflegen und zu erhalten, den Insekten Futter & Lebensraum zu bieten, Ressourcen zu erschließen, zu erhalten und dem Kreislauf auch wieder zuzuführen, um so der Erde ein klein wenig von dem zurück zu geben, womit sie uns so überreich beschenkt hat - Natur & Leben. Unsere kleine Welt möchten wir nutzen, um auch anderen Menschen die Möglichkeit zu geben wieder zurück zu ihren Wurzeln, zurück zu mehr Ruhe & Zufriedenheit, zurück in das Wunder der Natur und des Lebens  zu finden. Wir haben uns entschieden unser Stück Land nach permakulturellen Grundsätzen zu behandeln und so nach und nach einen Obst- Kräuter- und Gemüse-Waldgarten entstehen zu lassen, Im permakulturellen Waldgarten werden neben Gemüse und Kräutern, viele z.T. alte Beerensorten, wie z.B. die Felsenbirne oder die Schlehe, angebaut und später verarbeitet. 


Interessierte Menschen & Gäste, sind uns willkommen und wir freuen uns auf den Kontakt zu euch. 

Zwei neue Königinnen sind angekommen

Am Sonntag bestellt und heute geliefert - so hält sich der Stress in Grenzen ... doch zur Vorgeschichte:  Als ich am Samstag meine Völker in Ludwigsfelde kontrollierte, stellte ich fest, dass in einem der im Mai erstellten Ableger keine Brut mehr vorhanden ist.

Die frisch geschlüpfte Königin ist also entweder nicht vom Hochzeitsflug zurück gekommen oder wurde nicht ordentlich begattet. Es fanden sich nur Reste von Drohnenbrut, die ein paar Tage länger benötigt bis zum Schlüpfen als normale Arbeiterinnen. 

 

Da ich keine Zeit verlieren wollte, habe ich sofort recherchiert, wo ich gute Königinnen her bekommen kann. Da mein Imkervater und ein Berufsimker hier in der Nähe auf die Buckfast-Bienen setzen, habe ich damals damit gestartet. zwischendurch testete ich die Dunkle Biene und die italienische Ligustica (allerdings aus Dänemark). Mit keiner der Bienen war es bisher jedoch möglich ohne Schutz zu imkern. Sicherlich liegt dies zum Teil auch an mir, da ich als berufstätiger Mensch oftmals erst spät am Abend oder zu ungünstigen Witterungsbedingungen dazu komme die Bienen durchzuschauen, sind die Bedingungen oftmals nicht optimal und die Bienen schnell genervt - mit meinen Honigerträgen war ich aber eigentlich zufrieden. Ich muss nicht davon leben, also sind ein paar Kilogramm mehr oder weniger je Volk nicht so entscheidend... vor allem wegen dem Sanftmut und der Wabenstetigkeit wollte ich  aber auch die Carnica noch testen, bevor ich mich auf eine Rasse festlege, die dann regelmäßig in meine durch Basiszucht aufgebauten Völker eingekreuzt werden. Also habe ich mich für eine F1 einer reinrassigen Sklenar von der Belegstelle Königswald entschieden. 

Ich bin wirklich gespannt! Von den Sklenar-Carnicas habe ich schon viel gelesen, besonders natürlich von den legendären Stämmen 47 und G10 ... aber auch der Züchter Herr Obermeier machte mich neugierig: "Sie werden nie wieder mit einer anderen Biene imkern wollen..." meinte er am Telefon. 

 

Heute Abend werden die Beiden Damen in das Volk ohne Königin sowie in einen Ableger, den ich noch erstelle, eingeweiselt. Ich bin gespannt. 

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Erfrischende Sommerlimonade selbst gemacht!

Erfrischende Sommerlimonade selbst gemacht! Ganz einfach!

Geht durch euren Kräutergarten oder über eine nicht gespritzte oder gedüngte Blumenwiese und lasst euch leiten ... die Pflanzen die euch auffallen, die ihr nicht sicher erkennt, bestimmt genau und sammelt euch zwei Handvoll zusammen. Ihr findet garantiert genau die Kräuter die euer Köper grad gut brauchen kann ...

Zusammen mit einer Scheibe Zitrone und einem Stück Salatgurke in ein großes Gefäß geben und mit gefiltertem Wasser oder Mineralwasser aufgießen und ihr habt eine leckere, gesunde Limonade ...

 

Wir mögen folgende Kräuter: Minze (alle Sorten), Schafgarbe, Salbei, Ringelblumen, junge Tannen-/Fichtentriebe, Spitzwegerich, Ampfer, Rosmarin, Basilikum, Malven ...

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Endlich wieder Regen

Endlich Regen! Gestern traf ich erst am Nachmittag in Klausdorf ein ... nachdem ich unser mitgebrachtes Gießwasser an den neuen Bäumen und Sträuchern verteilt hatte, fielen schon die ersten Tropfen und gegen 19:30 Uhr setzte ein wunderbarer Landregen ein. Es war ein frisches Durchatmen der Natur und ein Auffüllen der eingetrockneten Wasserreservoirs. Wir genossen die frische Luft bis spät in die Nacht und freuen uns heute über erholte grüne Pflanzen mit stolz erhobenen Köpfen ... Pflanzen die gestern noch sehr traurig aussahen ... 

Blick über den Naturgarten
Blick über den Naturgarten

Die vor zwei Wochen ausgepflanzten Kürbisse gedeihen prächtig, die Bohnen ranken langsam empor. Die letzten Johannis-Beeren wurden geerntet. Die Aroniabeeren brauchen noch ein paar Tage, aber die Ausbeute in diesem ersten Aroniajahr ist sehr gering.  Besonders gefreut habe ich mich über eine Rablerrose, die wir an einem alten Birnbaum gepflanzt haben. Die Rose soll den Baum, der mindestens 40 Jahre alt ist begründen und mit ihrer Blütenpracht überziehen, wenn die Birne irgendwann gestorben ist ... dies Rose jedenfalls ist sehr gut gewachsen und hat ihre Höhe fast verdoppelt ... 

 

Heute genießen wir den Tag und machen fast nichts ... Susanne liest in ihren Kräuterbüchern und studiert den "Blutweiderich", während ich gemütlich auf dem Handy diesen Blogbeitrag schreibe und den Vögeln lausche -Singdrosseln und Goldammern ... noch eine Woche, dann haben wir Urlaub und wir beide freuen uns auf die Tage in Klausdorf. 

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