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Der Sommer in voller Pracht

In unserem Garten am Haus blüht es grad allerorten ... die Zwiebeln, Tagetes, Ringelblumen, Sonnenblumen, Mauerpfeffer, Minze ... was mich aber jedes Jahr erstaunt ist der Wasserdost. Am Anfang eine ganz unscheinbare Staude, die im ersten Jahr kaum hüfthoch wurde, wurde daraus nun ein ganzes, mannshohes Gebüsch wunderschön anzusehender Blüten. Wie alle Dost-Arten wird auch der Wasserdost enorm von Insekten beflogen. Neben den Honigbienen, die natürlich "Hausrecht" haben, tummeln sich immer mehrere Hummelarten auf den Büten. Zwar steht der Wasserdost direkt an unserem Mini-Teich, trotzdem muss er fast jeden Tag gegossen werden, sonst lässt der schnell die Blütenköpfe hängen ... dies bedeutet in diesem Sommer viel Arbeit, aber wir finden, die lohnt sich. 

 

Ansonsten ist der Wasserdost sehr anspruchslos ... zumindest auf unserem Sandboden, den wir jedes Jahr mit Kompost aufwerten, fühlt er sich ganz wohl und außer Gießen fällt eigentlich keine Arbeit an. 

 

In diesem Herbst wollen wir das erste Mal den Wasserdost teilen, um ein paar Pflanzen mit nach Klausdorf in den Naturgarten zu nehmen und die Wasserstelle sowie den Teichrand damit bepflanzen.